Regensburg · kreisfreie Stadt Regensburg · Bayern

Asbest entfernen in Regensburg

Asbestverdächtiges Dach, alte Eternit-Fassade oder Floor-Flex-Boden in Regensburg? Wir vermitteln Ihre Anfrage an sachkundige Asbest-Fachbetriebe (TRGS 519) in der Region Oberpfalz / Donautal — mit klaren Kosten, geregeltem Ablauf und der richtigen Deponie vor Ort.

✓ Vermittlung, keine Kosten für Sie ✓ nur sachkundige Betriebe (TRGS 519) ✓ Deponie & Behörde für Regensburg genannt
Illustration: Einfamilienhaus der 1970er Jahre mit Welleternit-Dach, daneben eine Lupe über einer Dachplatte und ein Schild mit Haken-Symbol für die geprüfte Sanierung

Unverbindliche Anfrage — Fachbetrieb in Regensburg

Schildern Sie kurz Ihr Anliegen (Asbest in Regensburg). Wir leiten es an einen sachkundigen Asbest-Fachbetrieb in Ihrer Region weiter — kostenlos und unverbindlich. Sie entscheiden anschließend frei, ob Sie ein Angebot annehmen.

Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags bei Ihnen.

In Regensburg betrifft Asbest vor allem Dächer, Fassaden und Bodenbeläge aus den Wachstumsjahrzehnten der Stadt ab den 1950er Jahren, während die UNESCO-Welterbe-Altstadt kaum belastet ist. Wir vermitteln Eigentümerinnen und Eigentümern sachkundige Fachbetriebe, die nach TRGS 519 arbeiten und die Anzeige- und Zulassungspflichten gegenüber der Regierung der Oberpfalz korrekt abwickeln. Die fachgerechte Entsorgung erfolgt über die Reststoffdeponie Steinmühle im Landkreis Tirschenreuth, da Regensburg selbst über keine eigene Annahmestelle für Asbestabfälle verfügt. So bleibt der gesamte Ablauf von der Anzeige bis zur Deponierung rechtssicher und nachvollziehbar.

Was kostet Asbestentfernung in Regensburg?

In Regensburg treiben vor allem der Transportweg zur weit entfernten Deponie Steinmühle sowie Gerüst- und Zugänglichkeitsaufwand an den dichten Siedlungsbauten der Nachkriegszeit den Sanierungspreis. Bayern liegt bei Handwerkerpreisen im oberen Bundesland-Vergleich, was sich auch in den Sanierungskosten für Asbest in Regensburg niederschlägt. Der Transportweg zur Deponie Steinmühle im Landkreis Tirschenreuth wirkt zusätzlich als regionaler Kostenfaktor. Für ein Einfamilienhausdach mit Asbestzement-Wellplatten (rund 100–120 m²) liegt die Sanierung inklusive Entsorgung erfahrungsgemäß zwischen 5.000 und 14.000 Euro.

Material / Leistung Einheit Preisspanne Spitze
Asbestzement-Wellplatten / Eternit-Dach 35–80 € bis 150 €
Asbestzement-Fassade 40–80 € bis 200 €
Bodenbelag (Floor-Flex-Platten + Kleber) 60–130 €
Putz / Spachtel / Fliesenkleber (innen) 100–200 €
Deponiegebühren t 100–300 € bis 500 €
Big Bags (Spezialsäcke) Stück 10–15 € bis 100 €
Gutachten / Vorbegehung pauschal 300–700 €
Freimessung (VDI 3492) pauschal 200–500 €

Regional für Ihre Region: Deponiegebühren für Asbestabfälle bewegen sich in Bayern meist zwischen 80 und 300 Euro je Tonne; an der Reststoffdeponie Steinmühle gilt aktuell ein Satz von 80 Euro pro Tonne bei mindestens 10 Euro je Anlieferung.

Alle Angaben sind Orientierungswerte (bundesweite Marktpreise, Stand 2026). Der tatsächliche Preis hängt von Fläche, Zugänglichkeit, Plattenzustand, Transportweg und regionalen Deponiegebühren ab.

Regional in Regensburg: Der Endpreis hängt maßgeblich von Dachfläche, Zugänglichkeit, Zustand der Platten, notwendigem Gerüst und dem Transportweg zur zugelassenen Deponie ab.

Ablauf einer Asbestsanierung in 6 Schritten

Der sechsstufige Ablauf von der Laboranalyse bis zur Freimessung dauert bei einem durchschnittlichen Regensburger Einfamilienhaus in der Regel wenige Tage bis wenige Wochen, abhängig von der Anzeigefrist bei der Regierung der Oberpfalz und der Terminlage des Fachbetriebs.

  1. Laboranalyse Eine Materialprobe wird im akkreditierten Labor untersucht, um Asbest sicher festzustellen. Kostenpunkt: 300–700 €. Nur so ist der Verdacht belastbar bestätigt.
  2. Planung & Behördenanzeige Der Fachbetrieb plant das Verfahren und meldet die Arbeiten spätestens 7 Tage vor Beginn an — für Regensburg beim Regierung der Oberpfalz (Dezernat 21 – Bauarbeiterschutz, Sprengwesen (Gewerbeaufsichtsamt)).
  3. Absicherung Der Arbeitsbereich wird abgeschottet: Unterdruckhaltung, Personenschleusen und persönliche Schutzausrüstung (PSA) verhindern, dass Fasern nach außen gelangen.
  4. Staubarme Demontage Die asbesthaltigen Materialien werden nach einem behördlich anerkannten, emissionsarmen Verfahren (BT-Verfahren) zerstörungsarm demontiert.
  5. Verpackung & Transport Das Material wird luftdicht in Big Bags verpackt (Abfallschlüssel 17 06 05*) und in Regensburg über Zweckverband Abfallwirtschaft Tirschenreuth (Abfallwirtschaftszentrum Steinmühle) entsorgt — Annahmestelle: Reststoffdeponie Steinmühle, Landkreis Tirschenreuth.
  6. Freimessung Bei Innenraum-Sanierungen misst ein unabhängiges Labor die Raumluft nach VDI 3492. Erst wenn der Grenzwert unter 500 Fasern/m³ unterschritten ist, gilt der Bereich als asbestfrei und sicher. Bei reinen Außenarbeiten (z. B. Dachdemontage) entfällt die Raumluft-Freimessung in der Regel.

Entsorgung & zuständige Behörde in Regensburg

Asbest ist gefährlicher Abfall (Abfallschlüssel 17 06 05*, asbesthaltige Baustoffe) und darf ausschließlich über zugelassene Wege entsorgt werden. Für Regensburg sind das konkret:

Entsorgung / Deponie

Zweckverband Abfallwirtschaft Tirschenreuth (Abfallwirtschaftszentrum Steinmühle)
Reststoffdeponie Steinmühle, Landkreis Tirschenreuth

Private Kleinanlieferungen sind auf der Deponie Steinmühle nur nach vorheriger Anmeldung möglich, mindestens einen Tag im Voraus unter Angabe der Abrechnungsadresse. Die Annahmekosten liegen bei 80 Euro je Tonne Asbestabfall, mindestens jedoch 10 Euro pro Anlieferung.

Für größere Mengen und gewerbliche Anlieferungen ist grundsätzlich das elektronische Entsorgungsnachweisverfahren mit Begleitschein erforderlich.

Der städtische Recyclinghof Regensburg nimmt asbesthaltige Abfälle ausdrücklich nicht an, ebenso wenig künstliche Mineralfaserabfälle wie Glas- oder Steinwolle.

Zur Entsorgungs-Info →

Anzeige der Arbeiten (7 Tage vorher)

Regierung der Oberpfalz
Dezernat 21 – Bauarbeiterschutz, Sprengwesen (Gewerbeaufsichtsamt)
Ägidienplatz 1, 93047 Regensburg
Tel. 0941 5680-1702

Tätigkeiten mit asbesthaltigen Materialien sind objekt- oder unternehmensbezogen spätestens sieben Tage vor Beginn der Arbeiten beim Dezernat 21 der Regierung der Oberpfalz anzuzeigen, wahlweise online über den Formularserver Bayern oder schriftlich. In dringenden Fällen kann eine kostenpflichtige Fristverkürzung beantragt werden.

Zur Behörde →

Fachbetriebs-Zulassung

Regierung der Oberpfalz, Dezernat 21 – Bauarbeiterschutz, Sprengwesen
Ägidienplatz 1, 93047 Regensburg
Tel. 0941 5680-1702

Die Zulassung von Fachbetrieben für Arbeiten mit hohem Asbestrisiko nach § 11a Abs. 3 GefStoffV erteilt ebenfalls die Regierung der Oberpfalz, mit einer Rahmengebühr von 100 bis 2.500 Euro je nach Verwaltungsaufwand.

Wichtig: Asbestabfälle müssen staubdicht und reißfest in Big Bags oder Folie verpackt und mit entsprechendem Warnaufdruck versehen sein. Werfen Sie asbesthaltige Platten niemals in Hausmüll, Sperrmüll oder Bauschutt — das ist verboten und wird mit Bußgeldern geahndet.

Asbest im Gebäudebestand von Regensburg

Regensburgs mittelalterliche Altstadt und Stadtamhof stehen seit 2006 als UNESCO-Welterbe unter Schutz und enthalten praktisch keine Asbestprodukte, da die Bausubstanz weit vor der Asbest-Ära entstand. Relevant ist der Bestand außerhalb des Welterbekerns: Regensburg wuchs ab den 1950er Jahren stark, durch Zuzug, Universitätsgründung 1962 und Industrieansiedlung, und baute in diesen Jahrzehnten flächig mit asbesthaltigen Baustoffen. Typische Baujahre mit Asbest-Verdacht in der Region: 1955–1985.

Der Regensburger Bestand ist überwiegend von fest gebundenem Asbestzement geprägt, wie er auf Dächern, Fassaden und in Garagen der Nachkriegssiedlungen verbaut wurde. Schwach gebundene Anwendungen wie Spritzasbest oder asbesthaltige Brandschutzverkleidungen finden sich eher vereinzelt in gewerblich oder öffentlich genutzten Bauten aus dieser Zeit.

Wo Asbest in Regensburg typischerweise sitzt

  • Dächer freistehender Einfamilienhäuser und Garagen in Siedlungsgebieten der 60er/70er Jahre, häufig mit Asbestzement-Wellplatten (Eternit) eingedeckt.
  • Fassadenverkleidungen an Reihenhäusern und Wohnblöcken aus dem Wiederaufbau- und Wachstumsjahrzehnten, etwa in der Konradsiedlung und im Kasernenviertel bei Nachkriegsumbauten.
  • Bodenbeläge (Floor-Flex-Platten) und Kleberreste in Kellern, Fluren und Gewerbeeinheiten von Bauten der 60er/70er Jahre, oft unter späteren Belägen verdeckt.
  • Landwirtschaftliche Gebäude und Nebengebäude im Regensburger Umland und in Ortsteilen mit dörflichem Charakter, wo Eternit-Dächer auf Scheunen und Ställen bis heute verbreitet sind.
Schnittzeichnung eines Einfamilienhauses der 1960er/70er Jahre mit fünf markierten Asbest-Fundstellen: Welldach, Fassadenverkleidung, Fensterbank, Kellerboden und Rohrisolierung im Heizungskeller
Fünf typische Fundstellen im Wohnhaus — im Bestand von Regensburg vor allem bei Baujahren 1955–1985.

Stadtteile & Umland

Betroffen sind Gebäude in allen Stadtteilen — u. a. Innenstadt, Stadtamhof, Steinweg-Pfaffenstein, Reinhausen, Konradsiedlung-Wutzlhofen, Kumpfmühl-Ziegetsdorf-Neuprüll, Großprüfening-Dechbetten-Königswiesen, Burgweinting-Harting und weitere Teilorte. Die höchste Asbest-Wahrscheinlichkeit liegt in den ab den 1950ern gewachsenen Siedlungsgebieten wie Konradsiedlung-Wutzlhofen, Kumpfmühl-Ziegetsdorf-Neuprüll und Burgweinting-Harting, während die Altstadt und Stadtamhof als Welterbe kaum betroffen sind.

Faustregel: Verdacht — vor dem 31.10.1993 errichtete Gebäude können Asbest enthalten. Sicher ist nur eine Laboranalyse — Rund 25 % aller vor dem 31.10.1993 errichteten Gebäude enthalten asbesthaltige Materialien (Quelle: BAuA).

Speziell zum Eternitdach in Regensburg →

Rechtslage 2025/2026 — was Eigentümer wissen müssen

Mit der GefStoffV-Novelle (in Kraft seit 2024-12-05, angepasst 2025-12-20) hat sich einiges geändert — vieles davon findet man bei anderen Anbietern noch gar nicht. Über die Einhaltung wacht für Regensburg die Behörde Regierung der Oberpfalz — dort landet auch die Pflicht-Anzeige Ihres Fachbetriebs.

  • Ampel-Modell: Die novellierte GefStoffV führt ein risikobezogenes Ampel-Modell mit drei Klassen ein (gemessen in Asbestfasern pro Kubikmeter Luft): grün — unter 10.000 Fasern/m³; gelb — unter 100.000 Fasern/m³; rot — über 100.000 Fasern/m³.
  • Funktionale Instandhaltung: Neu legalisiert: funktionale Instandhaltung (z. B. Bohren, Schlitzen) bei niedrigem und mittlerem Risiko unter definierten Schutzmaßnahmen — unter Auflagen auch für Heimwerker.
  • Neue Infopflicht: Die Erkundungspflicht liegt bei den ausführenden Betrieben, nicht beim Bauherrn. Eigentümer müssen jedoch vor Arbeitsbeginn Baujahr und ihnen bekannte Schadstoffhinweise schriftlich mitteilen (neue Infopflicht).
  • Zulassungspflicht: Seit 20.12.2025 gilt die Zulassungspflicht für Fachbetriebe (§ 11a GefStoffV n. F.) auch bei niedrigem und mittlerem Risiko. Nachweis bis 19.12.2026.
  • Anzeigepflicht: Asbestarbeiten sind spätestens 7 Tage vor Beginn bei der zuständigen Behörde anzuzeigen (nicht 14 Tage — ein häufiger Irrtum).

Grundlage: TRGS 519 (Technische Regeln für Gefahrstoffe 519 – Asbest: Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten), Anlage 9 zuletzt geändert am 28.02.2025; Neufassung Ende 2026 erwartet. Verstöße werden mit vier- bis fünfstelligen Bußgeldern geahndet; bei vorsätzlicher Umweltgefährdung drohen bis zu 5 Jahre Freiheitsstrafe.

Ausführlich: Asbest-Gesetz 2025/2026 →

Häufige Fragen zur Asbestentfernung in Regensburg

Woran erkenne ich, ob mein Dach Asbest enthält?
Ein sicherer Nachweis gelingt nur durch eine Laboranalyse einer Materialprobe (300–700 €). Als Faustregel gilt: Gebäude, die vor dem 31.10.1993 errichtet wurden, stehen unter Asbest-Verdacht — rund 25 % dieser Gebäude enthalten asbesthaltige Materialien (BAuA). Typische Fundorte sind Asbestzement-Wellplatten (Eternit) auf Dach und Fassade sowie Floor-Flex-Bodenplatten. Nehmen Sie niemals selbst eine Probe von verwittertem Material — dabei werden Fasern frei.
Darf ich Asbest selbst entfernen?
Seit der GefStoffV-Novelle (05.12.2024) ist die sogenannte funktionale Instandhaltung bei niedrigem und mittlerem Risiko unter Schutzmaßnahmen eingeschränkt auch für Heimwerker erlaubt (z. B. einzelne Bohrungen). Eine vollständige Sanierung — etwa ein ganzes Eternit-Dach oder asbesthaltiger Putz (Verfahren BT 57/BT 43) — bleibt Fachbetrieben mit Sachkundenachweis nach TRGS 519 vorbehalten. Im Zweifel gilt: Finger weg, Fachbetrieb beauftragen.
Wie viel kostet es, ein asbesthaltiges Dach entfernen zu lassen?
Für Asbestzement-Wellplatten (Eternit) liegen die Kosten bei etwa 35–80 €/m² (in Einzelfällen bis 150 €/m²). Ein Einfamilienhaus-Dach von 100–120 m² kostet damit rund 4.000–15.000 € inklusive Entsorgung. Preistreiber sind Gerüst, Plattenzustand, Transportweg und die regionalen Deponiegebühren (100–300 €/t).
Wo kann ich mein Asbest- bzw. Eternitdach entsorgen und was kostet das?
Asbest trägt den Abfallschlüssel 17 06 05* (gefährlicher Abfall) und darf ausschließlich über zugelassene Deponien oder Schadstoffhöfe entsorgt werden — niemals über Hausmüll, Sperrmüll oder Bauschutt. Die Deponiegebühren liegen bei 100–300 €/t (regional bis 500 €/t). Welche Deponie für Ihren Ort zuständig ist, finden Sie auf der jeweiligen Stadtseite. In Regensburg läuft die Entsorgung fest gebundener Asbestzement-Abfälle über den Zweckverband Abfallwirtschaft Tirschenreuth (Abfallwirtschaftszentrum Steinmühle) (Reststoffdeponie Steinmühle, Landkreis Tirschenreuth).
Muss ich Asbestarbeiten bei einer Behörde anmelden?
Ja. Asbestarbeiten sind spätestens 7 Tage vor Beginn bei der zuständigen Arbeitsschutzbehörde bzw. Gewerbeaufsicht anzuzeigen (nicht 14 Tage — ein verbreiteter Irrtum). Diese Anzeige übernimmt in der Regel der beauftragte Fachbetrieb. Welche Behörde für Ihren Ort zuständig ist, steht auf der Stadtseite. Für Regensburg ist das Regierung der Oberpfalz zuständig (Ägidienplatz 1, 93047 Regensburg).
Wie gefährlich ist Asbest wirklich?
Asbestfasern sind lungengängig und können Jahrzehnte nach der Einwirkung Erkrankungen auslösen — deshalb ist der Schutz vor Faserfreisetzung entscheidend. Fest gebundene Materialien wie Eternit setzen im intakten Zustand kaum Fasern frei; gefährlich wird es beim Brechen, Bohren oder Verwittern. Schwach gebundener Asbest (z. B. Spritzasbest) ist deutlich riskanter. Nach Innenraum-Sanierungen stellt eine Freimessung nach VDI 3492 sicher, dass die Raumluft unter 500 Fasern/m³ liegt.
Gibt es eine Asbest-Abwrackprämie oder staatliche Förderung?
Nein. Eine „Asbest-Abwrackprämie“ existiert nicht — der Begriff geht auf eine Forderung der IG BAU zurück, wurde aber nie umgesetzt. Es gibt aktuell kein bundesweites Förderprogramm speziell für Asbestentfernung. Unter Umständen lassen sich Kosten steuerlich geltend machen (haushaltsnahe Dienstleistungen bzw. außergewöhnliche Belastung) — dazu bitte den Steuerberater fragen.
Wie läuft eine Asbestsanierung ab?
In sechs Schritten: 1) Laboranalyse einer Probe, 2) Planung und Behördenanzeige (7 Tage vorher), 3) Absicherung des Bereichs (Unterdruck, Schleusen, persönliche Schutzausrüstung), 4) staubarme Demontage nach anerkanntem Verfahren, 5) luftdichte Verpackung in Big Bags und Transport zur zugelassenen Deponie, 6) bei Innenraum-Sanierungen abschließende Freimessung der Raumluft nach VDI 3492.

Unverbindliche Anfrage — Fachbetrieb in Regensburg

Schildern Sie kurz Ihr Anliegen (Asbest in Regensburg). Wir leiten es an einen sachkundigen Asbest-Fachbetrieb in Ihrer Region weiter — kostenlos und unverbindlich. Sie entscheiden anschließend frei, ob Sie ein Angebot annehmen.

Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags bei Ihnen.

Fachbetrieb in Regensburg anfragen