Mülheim an der Ruhr · kreisfreie Stadt Mülheim an der Ruhr · Nordrhein-Westfalen

Asbest entfernen in Mülheim an der Ruhr

Asbestverdächtiges Dach, alte Eternit-Fassade oder Floor-Flex-Boden in Mülheim an der Ruhr? Wir vermitteln Ihre Anfrage an sachkundige Asbest-Fachbetriebe (TRGS 519) in der Region Ruhrgebiet / westliches Ruhrtal — mit klaren Kosten, geregeltem Ablauf und der richtigen Deponie vor Ort.

✓ Vermittlung, keine Kosten für Sie ✓ nur sachkundige Betriebe (TRGS 519) ✓ Deponie & Behörde für Mülheim an der Ruhr genannt
Illustration: Einfamilienhaus der 1970er Jahre mit Welleternit-Dach, daneben eine Lupe über einer Dachplatte und ein Schild mit Haken-Symbol für die geprüfte Sanierung

Unverbindliche Anfrage — Fachbetrieb in Mülheim an der Ruhr

Schildern Sie kurz Ihr Anliegen (Asbest in Mülheim an der Ruhr). Wir leiten es an einen sachkundigen Asbest-Fachbetrieb in Ihrer Region weiter — kostenlos und unverbindlich. Sie entscheiden anschließend frei, ob Sie ein Angebot annehmen.

Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags bei Ihnen.

Sie haben ein asbestverdächtiges Dach, eine alte Eternit-Fassade oder Floor-Flex-Böden in Mülheim an der Ruhr? Asbest ist seit 1993 verboten, in Gebäuden der Wiederaufbau- und Wachstumsjahre 1950–1985 aber weiterhin häufig verbaut — sowohl in den dichter bebauten Wohnsiedlungen als auch in den ruhrnahen Ortsteilen mit vielen Einfamilienhäusern. Wir vermitteln Ihre Anfrage an sachkundige Asbest-Fachbetriebe (Sachkunde nach TRGS 519) in Ihrer Region — von der Laboranalyse über die 7-Tage-Behördenanzeige bei der Bezirksregierung Düsseldorf bis zur fachgerechten Entsorgung über die MEG Mülheimer Entsorgungsgesellschaft.

Was kostet Asbestentfernung in Mülheim an der Ruhr?

Was am Ende auf der Rechnung steht, entscheiden in Mülheim an der Ruhr vor allem Dachfläche, Gerüstbedarf und die Menge des anfallenden Materials. Für Mülheim an der Ruhr liegen die Preise für Asbestsanierungen im nordrhein-westfälischen Mittelfeld. Die kurze Distanz zum Wertstoffhof Pilgerstraße hält die Transportwege für Kleinmengen kurz, während größere Sanierungsprojekte über gewerbliche Entsorgungswege laufen. Ein typisches Eternit-Dach eines Einfamilienhauses (100–120 m²) in Mülheim an der Ruhr kostet inklusive fachgerechter Entsorgung häufig rund 5.000–12.000 €, abhängig von Zustand und Zugänglichkeit.

Material / Leistung Einheit Preisspanne Spitze
Asbestzement-Wellplatten / Eternit-Dach 35–80 € bis 150 €
Asbestzement-Fassade 40–80 € bis 200 €
Bodenbelag (Floor-Flex-Platten + Kleber) 60–130 €
Putz / Spachtel / Fliesenkleber (innen) 100–200 €
Deponiegebühren t 100–300 € bis 500 €
Big Bags (Spezialsäcke) Stück 10–15 € bis 100 €
Gutachten / Vorbegehung pauschal 300–700 €
Freimessung (VDI 3492) pauschal 200–500 €

Regional für Ihre Region: Nordrhein-Westfalen liegt bei den Deponiegebühren für asbesthaltige Abfälle im mittleren Bereich; die konkrete Kleinmengengebühr am Wertstoffhof Pilgerstraße beträgt 34,00 € pro 100 Liter staubdicht verpacktes Material (Stand 01/2025).

Alle Angaben sind Orientierungswerte (bundesweite Marktpreise, Stand 2026). Der tatsächliche Preis hängt von Fläche, Zugänglichkeit, Plattenzustand, Transportweg und regionalen Deponiegebühren ab.

Regional in Mülheim an der Ruhr: Die genaue Summe hängt von Dachfläche, Gerüstbedarf, Plattenzustand und Zugänglichkeit ab — ein Vor-Ort-Angebot schafft Klarheit.

Ablauf einer Asbestsanierung in 6 Schritten

Vom ersten Verdacht bis zum sauberen Dach vergehen in der Praxis zwei bis sechs Wochen — der Ablauf selbst ist gesetzlich vorgezeichnet.

  1. Laboranalyse Eine Materialprobe wird im akkreditierten Labor untersucht, um Asbest sicher festzustellen. Kostenpunkt: 300–700 €. Nur so ist der Verdacht belastbar bestätigt.
  2. Planung & Behördenanzeige Der Fachbetrieb plant das Verfahren und meldet die Arbeiten spätestens 7 Tage vor Beginn an — für Mülheim an der Ruhr beim Bezirksregierung Düsseldorf (Dezernat 55 – Arbeitsschutz: Gesundheit, Bau, Chemie).
  3. Absicherung Der Arbeitsbereich wird abgeschottet: Unterdruckhaltung, Personenschleusen und persönliche Schutzausrüstung (PSA) verhindern, dass Fasern nach außen gelangen.
  4. Staubarme Demontage Die asbesthaltigen Materialien werden nach einem behördlich anerkannten, emissionsarmen Verfahren (BT-Verfahren) zerstörungsarm demontiert.
  5. Verpackung & Transport Das Material wird luftdicht in Big Bags verpackt (Abfallschlüssel 17 06 05*) und in Mülheim an der Ruhr über MEG Mülheimer Entsorgungsgesellschaft mbH entsorgt — Annahmestelle: Wertstoffhof Pilgerstraße 25, 45473 Mülheim an der Ruhr.
  6. Freimessung Bei Innenraum-Sanierungen misst ein unabhängiges Labor die Raumluft nach VDI 3492. Erst wenn der Grenzwert unter 500 Fasern/m³ unterschritten ist, gilt der Bereich als asbestfrei und sicher. Bei reinen Außenarbeiten (z. B. Dachdemontage) entfällt die Raumluft-Freimessung in der Regel.

Entsorgung & zuständige Behörde in Mülheim an der Ruhr

Asbest ist gefährlicher Abfall (Abfallschlüssel 17 06 05*, asbesthaltige Baustoffe) und darf ausschließlich über zugelassene Wege entsorgt werden. Für Mülheim an der Ruhr sind das konkret:

Entsorgung / Deponie

MEG Mülheimer Entsorgungsgesellschaft mbH
Wertstoffhof Pilgerstraße 25, 45473 Mülheim an der Ruhr

Asbesthaltige Abfälle wie Eternit werden am Wertstoffhof Pilgerstraße von Privathaushalten gegen eine Gebühr von 34,00 € pro 100 Liter (Stand 01/2025) angenommen — ausschließlich staubdicht verpackt.

Für größere Mengen aus Sanierungs- oder Abbrucharbeiten bietet die MEG auch Gewerbekunden eine Selbstanlieferung mit Übernahmeschein als Entsorgungsnachweis an; die genaue Mengenschwelle und Konditionen sind vorab mit dem Vertriebsteam der MEG abzustimmen.

Angenommen werden asbesthaltige Baustoffe wie Eternitplatten, Blumenkästen und Fassadenplatten gemäß TRGS 519 — unverpacktes oder lose angeliefertes Material weist der Wertstoffhof zurück.

Zur Entsorgungs-Info →

Anzeige der Arbeiten (7 Tage vorher)

Bezirksregierung Düsseldorf
Dezernat 55 – Arbeitsschutz: Gesundheit, Bau, Chemie
Ruhrallee 55, 45138 Essen
Tel. 0211 475-5501

Die Anzeige von Asbesttätigkeiten in Mülheim an der Ruhr läuft spätestens 7 Tage vor Beginn über die Bezirksregierung Düsseldorf, deren Arbeitsschutzdezernat 55 mit Dienstsitz in Essen für den gesamten Regierungsbezirk Düsseldorf zuständig ist. Bei niedrigem/mittlerem Risiko erfolgt die Anzeige unternehmensbezogen, bei hohem Risiko objektbezogen.

Zur Behörde →

Fachbetriebs-Zulassung

Bezirksregierung Düsseldorf
Cecilienallee 2, 40474 Düsseldorf (Dezernat 55 mit Dienstsitz Ruhrallee 55, 45138 Essen)
Tel. 0211 475-0

Für die Zulassung von Fachbetrieben nach § 11a GefStoffV (schwach gebundene Asbesterzeugnisse) ist im Regierungsbezirk Düsseldorf ebenfalls die Bezirksregierung Düsseldorf zuständig.

Wichtig: Asbesthaltige Abfälle müssen gemäß TRGS 519 staubdicht in reißfesten Säcken oder Big Bags verpackt sein, bevor sie am Wertstoffhof angenommen werden. Werfen Sie asbesthaltige Platten niemals in Hausmüll, Sperrmüll oder Bauschutt — das ist verboten und wird mit Bußgeldern geahndet.

Asbest im Gebäudebestand von Mülheim an der Ruhr

Mülheim an der Ruhr wuchs mit Bergbau und Schwerindustrie rasant, wurde im Zweiten Weltkrieg stark zerstört und in den Jahrzehnten danach ebenso zügig wiederaufgebaut und erweitert. Genau in dieser Wiederaufbau- und Wachstumsphase bis in die 1980er Jahre hinein war Asbestzement — vor dem Verbot 1993 — der Standardbaustoff für Dach und Fassade. Typische Baujahre mit Asbest-Verdacht in der Region: 1950–1985.

Der Mülheimer Gebäudebestand vereint dicht bebaute, im Wiederaufbau entstandene Stadtteile mit locker bebauten, dörflich geprägten Randlagen an der Ruhr. In beiden Fällen dominiert fest gebundener Asbestzement (Dach, Fassade); in den ehemaligen Industrie- und Gewerbearealen kommt zusätzlich schwach gebundener Spritzasbest in älteren Werkshallen vor, der eine fachlich anspruchsvollere Sanierung erfordert.

Wo Asbest in Mülheim an der Ruhr typischerweise sitzt

  • Eternit-Wellplatten auf Dächern und Garagen von Einfamilien- und Reihenhäusern der Wiederaufbauzeit, etwa in den locker bebauten Vororten wie Selbeck, Mintard oder Menden
  • Asbestzement-Fassadenplatten und Balkonverkleidungen an Geschosswohnungsbauten und Zeilenbauten der 1960er/70er Jahre, wie sie in den größeren Wohnsiedlungen der Stadt verbreitet sind
  • Floor-Flex-Bodenbeläge und asbesthaltiger Fliesenkleber in Wohnungen und Kellern aus der Umbauwelle 1965–1980
  • Technische Asbestanwendungen wie Rohrisolierungen und Brandschutzverkleidungen in Gewerbe- und Industriehallen aus der Zeit der Ruhrgebiets-Montanindustrie
Schnittzeichnung eines Einfamilienhauses der 1960er/70er Jahre mit fünf markierten Asbest-Fundstellen: Welldach, Fassadenverkleidung, Fensterbank, Kellerboden und Rohrisolierung im Heizungskeller
Fünf typische Fundstellen im Wohnhaus — im Bestand von Mülheim an der Ruhr vor allem bei Baujahren 1950–1985.

Stadtteile & Umland

Betroffen sind Gebäude in allen Stadtteilen — u. a. Stadtmitte, Broich, Speldorf, Saarn, Selbeck, Mintard, Dümpten, Heißen und weitere Teilorte. In den ruhrnahen, dörflicher geprägten Ortsteilen wie Selbeck, Mintard und Menden mit vielen freistehenden Einfamilienhäusern und Nebengebäuden aus den 1950er/60er Jahren finden sich tendenziell mehr klassische Eternit-Dächer, während in den dichter bebauten Vierteln wie Styrum und Eppinghofen eher Fassadenplatten an Geschosswohnungsbauten der Wiederaufbauzeit vorkommen.

Faustregel: Verdacht — vor dem 31.10.1993 errichtete Gebäude können Asbest enthalten. Sicher ist nur eine Laboranalyse — Rund 25 % aller vor dem 31.10.1993 errichteten Gebäude enthalten asbesthaltige Materialien (Quelle: BAuA).

Speziell zum Eternitdach in Mülheim an der Ruhr →

Rechtslage 2025/2026 — was Eigentümer wissen müssen

Mit der GefStoffV-Novelle (in Kraft seit 2024-12-05, angepasst 2025-12-20) hat sich einiges geändert — vieles davon findet man bei anderen Anbietern noch gar nicht. Über die Einhaltung wacht für Mülheim an der Ruhr die Behörde Bezirksregierung Düsseldorf — dort landet auch die Pflicht-Anzeige Ihres Fachbetriebs.

  • Ampel-Modell: Die novellierte GefStoffV führt ein risikobezogenes Ampel-Modell mit drei Klassen ein (gemessen in Asbestfasern pro Kubikmeter Luft): grün — unter 10.000 Fasern/m³; gelb — unter 100.000 Fasern/m³; rot — über 100.000 Fasern/m³.
  • Funktionale Instandhaltung: Neu legalisiert: funktionale Instandhaltung (z. B. Bohren, Schlitzen) bei niedrigem und mittlerem Risiko unter definierten Schutzmaßnahmen — unter Auflagen auch für Heimwerker.
  • Neue Infopflicht: Die Erkundungspflicht liegt bei den ausführenden Betrieben, nicht beim Bauherrn. Eigentümer müssen jedoch vor Arbeitsbeginn Baujahr und ihnen bekannte Schadstoffhinweise schriftlich mitteilen (neue Infopflicht).
  • Zulassungspflicht: Seit 20.12.2025 gilt die Zulassungspflicht für Fachbetriebe (§ 11a GefStoffV n. F.) auch bei niedrigem und mittlerem Risiko. Nachweis bis 19.12.2026.
  • Anzeigepflicht: Asbestarbeiten sind spätestens 7 Tage vor Beginn bei der zuständigen Behörde anzuzeigen (nicht 14 Tage — ein häufiger Irrtum).

Grundlage: TRGS 519 (Technische Regeln für Gefahrstoffe 519 – Asbest: Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten), Anlage 9 zuletzt geändert am 28.02.2025; Neufassung Ende 2026 erwartet. Verstöße werden mit vier- bis fünfstelligen Bußgeldern geahndet; bei vorsätzlicher Umweltgefährdung drohen bis zu 5 Jahre Freiheitsstrafe.

Ausführlich: Asbest-Gesetz 2025/2026 →

Häufige Fragen zur Asbestentfernung in Mülheim an der Ruhr

Woran erkenne ich, ob mein Dach Asbest enthält?
Ein sicherer Nachweis gelingt nur durch eine Laboranalyse einer Materialprobe (300–700 €). Als Faustregel gilt: Gebäude, die vor dem 31.10.1993 errichtet wurden, stehen unter Asbest-Verdacht — rund 25 % dieser Gebäude enthalten asbesthaltige Materialien (BAuA). Typische Fundorte sind Asbestzement-Wellplatten (Eternit) auf Dach und Fassade sowie Floor-Flex-Bodenplatten. Nehmen Sie niemals selbst eine Probe von verwittertem Material — dabei werden Fasern frei.
Darf ich Asbest selbst entfernen?
Seit der GefStoffV-Novelle (05.12.2024) ist die sogenannte funktionale Instandhaltung bei niedrigem und mittlerem Risiko unter Schutzmaßnahmen eingeschränkt auch für Heimwerker erlaubt (z. B. einzelne Bohrungen). Eine vollständige Sanierung — etwa ein ganzes Eternit-Dach oder asbesthaltiger Putz (Verfahren BT 57/BT 43) — bleibt Fachbetrieben mit Sachkundenachweis nach TRGS 519 vorbehalten. Im Zweifel gilt: Finger weg, Fachbetrieb beauftragen.
Wie viel kostet es, ein asbesthaltiges Dach entfernen zu lassen?
Für Asbestzement-Wellplatten (Eternit) liegen die Kosten bei etwa 35–80 €/m² (in Einzelfällen bis 150 €/m²). Ein Einfamilienhaus-Dach von 100–120 m² kostet damit rund 4.000–15.000 € inklusive Entsorgung. Preistreiber sind Gerüst, Plattenzustand, Transportweg und die regionalen Deponiegebühren (100–300 €/t).
Wo kann ich mein Asbest- bzw. Eternitdach entsorgen und was kostet das?
Asbest trägt den Abfallschlüssel 17 06 05* (gefährlicher Abfall) und darf ausschließlich über zugelassene Deponien oder Schadstoffhöfe entsorgt werden — niemals über Hausmüll, Sperrmüll oder Bauschutt. Die Deponiegebühren liegen bei 100–300 €/t (regional bis 500 €/t). Welche Deponie für Ihren Ort zuständig ist, finden Sie auf der jeweiligen Stadtseite. In Mülheim an der Ruhr läuft die Entsorgung fest gebundener Asbestzement-Abfälle über den MEG Mülheimer Entsorgungsgesellschaft mbH (Wertstoffhof Pilgerstraße 25, 45473 Mülheim an der Ruhr).
Muss ich Asbestarbeiten bei einer Behörde anmelden?
Ja. Asbestarbeiten sind spätestens 7 Tage vor Beginn bei der zuständigen Arbeitsschutzbehörde bzw. Gewerbeaufsicht anzuzeigen (nicht 14 Tage — ein verbreiteter Irrtum). Diese Anzeige übernimmt in der Regel der beauftragte Fachbetrieb. Welche Behörde für Ihren Ort zuständig ist, steht auf der Stadtseite. Für Mülheim an der Ruhr ist das Bezirksregierung Düsseldorf zuständig (Ruhrallee 55, 45138 Essen).
Wie gefährlich ist Asbest wirklich?
Asbestfasern sind lungengängig und können Jahrzehnte nach der Einwirkung Erkrankungen auslösen — deshalb ist der Schutz vor Faserfreisetzung entscheidend. Fest gebundene Materialien wie Eternit setzen im intakten Zustand kaum Fasern frei; gefährlich wird es beim Brechen, Bohren oder Verwittern. Schwach gebundener Asbest (z. B. Spritzasbest) ist deutlich riskanter. Nach Innenraum-Sanierungen stellt eine Freimessung nach VDI 3492 sicher, dass die Raumluft unter 500 Fasern/m³ liegt.
Gibt es eine Asbest-Abwrackprämie oder staatliche Förderung?
Nein. Eine „Asbest-Abwrackprämie“ existiert nicht — der Begriff geht auf eine Forderung der IG BAU zurück, wurde aber nie umgesetzt. Es gibt aktuell kein bundesweites Förderprogramm speziell für Asbestentfernung. Unter Umständen lassen sich Kosten steuerlich geltend machen (haushaltsnahe Dienstleistungen bzw. außergewöhnliche Belastung) — dazu bitte den Steuerberater fragen.
Wie läuft eine Asbestsanierung ab?
In sechs Schritten: 1) Laboranalyse einer Probe, 2) Planung und Behördenanzeige (7 Tage vorher), 3) Absicherung des Bereichs (Unterdruck, Schleusen, persönliche Schutzausrüstung), 4) staubarme Demontage nach anerkanntem Verfahren, 5) luftdichte Verpackung in Big Bags und Transport zur zugelassenen Deponie, 6) bei Innenraum-Sanierungen abschließende Freimessung der Raumluft nach VDI 3492.

Unverbindliche Anfrage — Fachbetrieb in Mülheim an der Ruhr

Schildern Sie kurz Ihr Anliegen (Asbest in Mülheim an der Ruhr). Wir leiten es an einen sachkundigen Asbest-Fachbetrieb in Ihrer Region weiter — kostenlos und unverbindlich. Sie entscheiden anschließend frei, ob Sie ein Angebot annehmen.

Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags bei Ihnen.

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